Beziehungsorientierung

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Das Lernen auf der Basis von Vertrauen hat für uns einen besonderen Wert. Denn erfolgreiche Bildung setzt gesunde Beziehungen voraus. Kinder wollen und brauchen Vorbilder, Orientierung und Werte. Unser Erziehungsverhalten ist deshalb bestimmt von einem wertschätzenden und liebevollen Umgang. Klare Strukturen, Transparenz und eine unmittelbare Präsenz vermitteln den Kindern die notwendige Sicherheit, um Lernerfolge zu erzielen. Die Lehrenden sind Vorbilder, die durch ihre Fähigkeit zur Selbstregulation und Authentizität den Kindern Orientierung geben. Ehrlichkeit, ein würdevoller Umgang, eine versöhnliche Haltung, Vertrauen und Selbstbeherrschung sind Werte, die eine wichtige Grundlage im Erwerb sozialer Kompetenzen und der Persönlichkeitsentwicklung sind.

Beziehung im Schulalltag
Ein hoher Personalschlüssel und kleine Klassen schaffen einen Rahmen für persönliches, bedeutungsvolles Lernen in der Gemeinschaft. Jeder Einzelne wird gesehen und bereichert in seiner eigenen Art unsere Schulgemeinschaft.
Gott hat den Menschen als sein Ebenbild geschaffen. Er will mit den Menschen in einer lebendigen und von Vertrauen geprägten Beziehung leben. Diese Einladung wird in unserem Unterrichtsfach „Gott und Mensch“ thematisiert und in den Schulalltag integriert.
Das Bildungskonzept Soziales Lernen ist ein wichtiger Bestandteil in unserem schulischen Alltag. Hierdurch wird der Gemeinschaftssinn gefördert und es werden diejenigen Fähigkeiten gestärkt, die für ein gelingendes Zusammenleben notwendig sind. Des Weiteren werden die Kinder in ihrer Fähigkeit zur Selbstregulation und Persönlichkeitsentwicklung gefördert.
Eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns wichtig, deshalb gibt es ein Elternforum, in dem Eltern ihre Ideen einbringen und Feedback geben können. Ebenso können Eltern durch Elternabende, Konferenzen, Projekte, Schulfeste und die Übernahme von Diensten an der Schulgemeinschaft partizipieren. 

 

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